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Samstag, 19. März 2005

Obfuscated Law

Grammatikalische Sklaverei

Manche Urteile haben es durchaus in sich:

Weiterhin wurde hier mitgeteilt, dass die Streithelferin der Beklagten sich entschieden habe, die Beklagte zu verkaufen.

Nein, es war kein Fall von Menschenhandel, mit dem das Gericht sich hier befassen musste. Bei der "Beklagten" und ihrer "Streithelferin" handelt es sich um Kapitalgesellschaften. Ausführungen zu den Parteien lesen sich dann eben etwas seltsam. Gesteigert wird das Ganze hier noch durch die juristendeutsche Eigenheit, die Parteibezeichnung dem grammatikalischen Geschlecht der Parteinamen anzupassen. "Gesellschaft" ist nun einmal ein Femininum, also steht im Schriftsatz dann "die Beklagte", "die Streithelferin", "die Klägerin" usw. Schwierig wird das freilich beim Neutrum, so dass beim Verwaltungsgerichts gerne einmal Wendungen wie "das beklagte Land" vorkommen.

Kommentare

Von janina

sklaverei

ich finde sklaverei scheise ich wüde am liebsten den leuten helfen aber ich kan nicht


Von nicole .w.

echt scheisse

wie kann man sowas machen total bescheuert das sind doch auch nur menschen man sollte sie gleich behandeln das ist meine meinung die bleibt auch so !!!!!!!!!!!!!!!!!!! menschenhandel also echt nein


Von hanelore stock

es ist sklaverei

das war sklaverrei also sowas macht man erlich nicht mit denn leuten,sie haben die armen leute die kein geld haben einfach arbeiten lassen aber knallharte arbeit!das ist menschenhandel ja!!!!sowas darf man nicht mit amren hilflosen menschen tun!!


Von the best

doch

das war sklaverrei also sowas macht man erlich nicht mit denn leuten,sie haben die armen leute die kein geld haben einfach arbeiten lassen aber knallharte arbeit!das ist menschenhandel ja!!!!peassssssss


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