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Donnerstag, 27. August 2009 Straßenrecht Straße ersteigertDas gibt es auch nicht alle Tage: In einer brandenburgischen Kleinstadt stand eine äußerlich ganz unauffällige Wohnstraße zur Zwangsversteigerung. Und statt der Gemeinde, die sie für einen Euro haben wollte, hat sie für 1000 Euro ein Privatmann ersteigert, der sich davon ein gutes Geschäft verspricht. Das berichtet Spiegel online soeben. Ob der Käufer große Freude an seinem neuen Eigentum haben wird, bleibt freilich abzuwarten. An der öffentlich-rechtlichen Widmung der Straße ändert sich ja auch durch den Zuschlag bei der Zwangsversteigerung nichts. Anzeige |
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