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Sonntag, 4. April 2004

Sonstiges

Auktion - mal umgekehrt

Internetauktionen sind inzwischen allgemein verbreitet. So allgemein verbreitet, dass es dazu eine ständige Rechtsprechung gibt. So verbreitet, dass es dazu auch einen Beinahe-Monopolisten gibt. Wenn auch noch nicht so verbreitet, dass man sich das Zuspammen von Suchmaschinen dafür sparen würde. Internetauktionen sind langweilig.

Ändern will das jetzt anscheinend dibid.de. Dort wird eine umgekehrte Auktion angeboten: Der Preis einer Ware fällt und fällt bis auf einen Mindestpreis - solange eben niemand zwischendurch kauft. Endlich mal was anderes! Umgekehrte Auktionen im Internet sind spannend. Dazu gibt es noch keine ständige Rechtsprechung. Na gut, dibid.de scheint im deutschen Sprachraum auch ein ziemliches Monopol zu haben, was diese Variante angeht. Egal, Hauptsache mal was anderes als eBay. Und im Gegensatz zu anderen Auktionsanbietern hat dibid.de sogar tatsächlich Ware anzubieten. Auch schon ein Auto. Au weia. Das ist ja bekanntlich der Beginn jeder ständigen Rechtsprechung...

Kommentare

Von Martin Marietta

Pah, gibt es ja schon lange

Alte Neuigkeiten, www.Tireto.de gibt es schon lange und eine kleine eingeschworene, ehrliche Community handelt hier abseits des Ebay trubels. Die Gebührenstrukturen sind einfacher und es gibt keine versteckten Kosten!


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